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| Beschreibung
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Mit dem Alexej von Jawlensky-Preis erinnert die Landeshauptstadt Wiesbaden an das Lebenswerk des großen russischen Malers, der von 1921 bis zu seinem Tode 1941 in Wiesbaden lebte und dort auf dem russischen Friedhof begraben ist.
Mit der Auszeichnung ist eine Ausstellung im Museum Wiesbaden und der Ankauf einer Arbeit verbunden.
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| Bewerbung / Teilnahmebedingungen
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 | Bewerbung: Nicht möglich |
| Wer wählt aus? |
| Vergabe durch: | Unabhängige Fachjury | Zusammensetzung: Die Jury wird von einem Kuratorium benannt. |
| Geförderte/Geehrte (ab 2000) | | 2007: Rebecca Horn | 2004: Brice Marden |
| Finanzierung
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| Träger/Stifter: | | Nassauische Sparkasse | | Spielbank Wiesbaden | | Landeshauptstadt Wiesbaden |
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| Spartenzuordnung |
| Bildende Kunst > Bildende Kunst allgemein | Hauptsparte | |
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