Der Hamburger Kulturwissenschaftler Michael Dahnke M.A. untersucht derzeit "Tauschverhältnisse" bei literarischen Auszeichnungen. Für Anregungen ist er dankbar. Dahnke (michael.dahnke (at) gmx.de) wird gegenwärtig zu diesem Thema an der Universität Göttingen promoviert.
(JE) Anfang Februar 2012 verschaffte sich die Redaktion mithilfe der von Google Analytics angebotenen Werkzeuge sowie zahlreicher Mailkontakte wieder einmal einen Eindruck von den Besuchern dieser Informations-Plattform. Bei dem Ziel, Einzelheiten zum Nutzerverhalten und Veränderungen gegenüber dem Vorjahr festzustellen, ging es vor allem darum, www.kulturpreise.de noch besser auf die Bedürfnisse der Nutzer abzustimmen. Einige Verbesserungen wie etwa die Rubrik "Neue Auszeichnungen" oder die Möglichkeit, bisher nicht gelistete Auszeichnungen direkt über ein Formular bei der Redaktion anzumelden, sind als Konsequenz dieser Bestandsaufnahme bereits erfolgt. Weitere Neuerungen werden erwogen, darunter die Einführung von "Preise-Scouts" oder eines für alle Nutzer offenen "Blogs" – vgl. dazu das letzte Editorial des Herausgebers.
Die "Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft" der Bundesregierung
Die Bundesregierung rief 2007 diese Initiative ins Leben um – wie auf der Internetseite...
Kulturpreise weiter im Aufwind
Einige Sparten (u.a. Medien, Film, Architektur) haben seit 2000...
Handbuch der Kulturpreise 1995 - 2000 Hg. Prof. Dr. Andreas Joh. Wiesand (Zentrum für...
Im Zuge der laufend durchgeführten Aktualisierung der Bestände der Datenbank sollen ab Frühjahr 2010, ähnlich wie früher in den Buchausgaben des "Handbuchs der Kulturpreise", wieder periodisch statistische und andere Auswertungen durchgeführt werden.
Aus der Einführung des Herausgebers zum "Handbuch der Kulturpreise 4".