Erste << >> Letzte Fördermaßnahme 2 von 28  | Web-/App-/Multimedia-Design

AppArtAward

Gründungsjahr: 2011, Ort der Verleihung: Karlsruhe, Gesamtdotierung: 40.000 EUR

Die Auszeichnung ruht oder wurde eingestellt
Fördermaßnahme: Hauptpreis, 4 Vergaben
Zielgruppe: Professionelle, Nachwuchs, Amateure, Studierende
Altersbeschränkung:  keine
Vergabe: jährlich
Reichweite: International
Datenbank-ID: 20268 / 20505
Dotierung:
10.000 EUR
   
Verleihung: Termin: noch nicht bekannt.
Weitere Aufwendungen: Urkunde/Emblem, Werkveröffentlichung, Öffentl. Veranstaltung
Die preisgekrönten Apps und eine Auswahl der besten Einreichungen wurden im ZKM Karlsruhe ausgestellt. In Kooperation mit dem Goethe-Institut wurde der AppArtAward in 15 Städten über den Globus verteilt präsentiert.

Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM)
Stefanie Fritz
Lorenzstraße 19
76135 Karlsruhe
TEL.: 0721-8100-1958
FAX: 0721-8100-1139
appartaward [ät] zkm.de
zkm.de/ PREIS-WEBSEITE: www.app-art-award.org/ ...
Beschreibung
Gemeinsam mit dem CyberForum und weiteren Partnern wollte das Zentrum für Kunst und Medientechnologie die besten Kunstwerke im App-Format auszeichnen. Mit dem AppArtAward wurden durch einen "Künstlerischen Innovationspreis" und verschiedene Sonderpreise Apps prämiert, die sich als avancierte künstlerische Anwendungen auszeichneten. Neben ästhetischen Aspekten stand die kreative Integration und Nutzung technologischer Möglichkeiten im Fokus.
Der Preis, der 2018 nicht mehr weiter geführt wurde, griff die Erfolgsgeschichte von Smartphones und der dafür konzipierten Applikationen auf. Insgesamt waren bis 2017 schon über 3.500.000 Apps in den größten App-Stores und der Welt der Smartphones und Tablets in Umlauf. Aber obwohl die mobilen Anwendungen zum Symbol einer weltweiten, kollektiven Kreativität geworden sind und obwohl viele Entwicklungen, die sich durch Interaktivität und Intermedialität auszeichnen, durch die Kunst vorbereitet wurden, existierte auf den verschiedenen App-Plattformen keine Sparte „Kunst“. Der Preis sollte den künstlerischen Produktionen im App-Format eine im Hinblick auf ihre Dynamik und Verbreitung angemessene Aufmerksamkeit zukommen lassen und Apps als neue Kunstform etablieren.
Bewerbung / Teilnahmebedingungen
Bewerbung: Erforderlich im Rahmen eines Wettbewerbes 

Bewerbungsfrist: keine Angabe | Bewerbungssprache:deutsch,englisch

Bewerbungsunterlagen:
Eingesendete Apps sollten lauffähig sein für:
- Android Version >= 4.0.x (Ice Cream Sandwich)
- Apple iOS Version >= 7.x
Weitere Unterlagen (z.B. Applikationsbeschreibung, Vita, Screenshots/Fotos) sind sinnvoll

Teilnahmebedingungen:
Einzelheiten zu den Teilnahmebedingungen, darunter die Einräumung von Nutzungsrechten an den urheberrechtlich geschützten Applikationen und ihren Inhalten für die Auswahl und Präsentationen, waren auf http://www.app-art-award.org/bewerbung/teilnahmebedingungen/ einzusehen.
Wer wählt aus?
Vergabe durch: Stifter und Fachjury gemischt



Mitglieder:
2017: Carl Bergengruen, David Hermanns, Martin Hubschneider, Marcus Kollros, Elizabeth Pich, Fabian Schaub, Marcus Sung, Dominika Szope, Peter Weibel (Vors.) | 2013: Ramón Reichert, (Professor für Neue Medien am Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien), Rainer Kohlberger (Visual Artist und Designer, Gewinner des AppArtAward 2011), David Hermanns (Geschäftsführung CyberForum), Dennis Münch (Produktionsleitung Elektrischer Reporter), Simon Knipper (Software-Designer, CAS Software AG), Sabiha Ghellal (Professurvertreterin Mobile Medien, HdM Stuttgart), Peter Weibel (Vorstand ZKM Karlsruhe), Christiane Riedel (Geschäftsführung ZKM Karlsruhe)  

Geförderte/Geehrte
AppARTivism:
  • David Colombini (für "Polluted Selfie")
GameArt:
  • Shelly Alon (für "Glitchskier")
SoundArt:
  • Bastian Clausdorff (für "Visual Beat")
  • Jakob Gruhl (für "Mazetools Soniface")
  • Stephan Kloß (für "Mazetools Soniface")
  • Max Mörtl (für "Visual Beat")
Art+Experience:
  • Thomas Krüger (für "Mimics")
  • Fabian Schaub (für "Mimics")
Connected Art:
  • Joanna Dauner (für "sacrificium")
Sharing:
  • Alexander Müller (für "Thangs")
  • Samuel Nau (für "Thangs")
  • David Paul (für "Thangs")
  • Alexander Quednau (für "Thangs")
  • Sammy Schuckert (für "Thangs")
  • Dominik Vincenz (für "Thangs")
  • Simon Walter (für "Thangs")
Virtual Reality:
  • Sascha Haus (für "Raum")
Virtueller Raum:
  • Onat Hekimoglu (für "Raum")
Künstlerischer Innovationspreis:
  • Ali Chibli (für "EDMT")
  • Fader (für "EDMT")
  • Gabriel Fioretti (für "EDMT")
  • Janik Hotz (für "EDMT")
  • Mandy Mozart (für "EDMT")
Sonderpreis Crowd Art:
  • Michael Volkmer (Scholz & Volkmer) (für "Radwende")
Sonderpreis Game Art:
  • Philipp Stollenmayer (für "Sometimes You Die")
Sonderpreis Sound Art:
  • Chris Carlson (für "Borderlands Granular")
Künstlerischer Innovationspreis: für "Last Clock":
  • Jussi Ängeslevä (Finnland)
  • Philipp Bosch (Berlin)
  • Ross Cooper (London)
  • Danqing Shi (China)
Sonderpreis Art and Science: für "Sablo":
  • Ernst Uys (Südafrika)
Sonderpreis Crowd Art: für "LASACT":
  • Daniel Becker (Köln)
  • Michael König (Köln)
  • David Murmann (Köln)
  • Alexander Rechberg (Köln)
  • Adrian Rennertz (Köln)
Sonderpreis Sound Art: für "Geometric Music":
  • Gaël Bertrand (Belgien)
  • Gaëtan Libertiaux (Belgien)
Künstlerischer Innovationspreis: für "ZYX":
  • Joan Heemskerk (Niederlande)
  • Dirk Paesmans (Niederlande)
Sonderpreis Augmented Reality Art: für "ARART":
  • Younghyo Bak (Japan)
  • Takeshi Mukai (Japan)
  • Kei Shiratori (Japan)
Sonderpreis Crowd Art: für "Mobile Phone Orchestra":
  • Andrew Bluff (Australien)
Künstlerischer Innovationspreis: für "konsonant":
  • Jörg Piringer (Österreich)
Sonderpreis Cloud Art: für "Electric Sheep":
  • Scott Draves (USA)
Sonderpreis Game Art: für "Globosome FREE":
  • StudentInnen der Filmakademie Baden-Württemberg
Künstlerischer Innovationspreis: für "field":
  • Rainer Kohlberger (Österreich)
Nachwuchspreis: für "School Helper":
  • Mike Wong (Schweiz)
Technischer Innovationspreis: für "OscilloScoop":
  • Lukas Girling (UK)
  • Scott Snibbe (USA)

Finanzierung
Träger/Stifter:
Zentrum für Kunst und Medientechnologie (ZKM)
CyberForum

Erg. Förderer/Sponsoren:
Goethe Institut
GFT Technologies AG
CAS Software AG
MFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg

Spartenzuordnung
Bildende Kunst > Video-/Medienkunst Hauptsparte 
Design/Gestaltung > Web-/App-/Multimedia-Design ---------- 
Film > Musikvideo/Web-Video ---------- 
Musik > Sound Design/Tonstudio ---------- 
Bild

Bekenntnisse im Sommer-Interview, Juli 2019: Laura Karasek's früher Traum von einem Literaturpreis mehr


Bild

Dr. Rafał Dutkiewicz (Stadtpräsident von Breslau/Wrocław) wurde in Berlin der Deutsche Nationalpreis verliehen mehr


Bild

Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters (BKM) zum Sonderpreis "Kultur öffnet Welten" mehr


Bild

1852 wurde in Berlin der Schinkel-Wettbewerb ins Leben gerufen mehr


Bild

Wie kommt man ins Handbuch der Kulturpreise? mehr