Erste << >> Letzte Fördermaßnahme 20 von 65  | Prosa

Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung e.V. - Mitgliedschaft

Gründungsjahr: 1949, Ort der Verleihung: Darmstadt

Fördermaßnahme: undotierte Ehrung
Zielgruppe: Professionelle
Altersbeschränkung:  keine
Vergabe: Sonstiges, nicht festgelegt
Reichweite: International
Datenbank-ID: 1279 / 2799
   
Verleihung: Termin: noch nicht bekannt.

Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung e.V.
Alexandraweg 23
64287 Darmstadt
TEL.: (06151) 409 20
FAX: (06151) 40 92 99
sekretariat [ät] deutscheakademie.de
www.deutscheakademie.de
Beschreibung
Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung ist keine staatliche Institution. In der Rechtsform eines eingetragenen Vereins wird sie sowohl aus öffentlichen als auch privaten Mitteln finanziert, über deren Beschaffung und Verwendung ein aus Repräsentanten des Bundes, der Ländergemeinschaft, des Landes Hessen und der Stadt Darmstadt sowie aus Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens bestehendes Kuratorium wacht. Etwa 90 Prozent des Etats werden durch Zuwendungen der öffentlichen Hand gedeckt.
Ziel und Aufgabe der Akademie ist es, "das deutsche Schrifttum vor dem In- und Ausland zu vertreten, auf pflegliche Behandlung der deutschen Sprache hinzuwirken, begabte Schriftsteller zu fördern, literarisch, kulturgeschichtlich oder sprachwissenschaftlich wertvolle Werke herauszugeben''.
 
In der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sind Persönlichkeiten versammelt, deren Arbeit und Interesse sich auf alle Gattungen und Gebiete der Literatur und Sprache beziehen: Schriftsteller, Übersetzer, Sprach- und Literaturwissenschaftler, Historiker, Kunsthistoriker, Pädagogen, Philosophen und andere.
Die Aufnahme in die Akademie setzt ein Œuvre voraus, das die deutsche Sprache und Literatur bereichert hat. Eine Zuwahlkommission diskutiert Vorschläge für neue Migliedschaften und trägt ihre begründeten Empfehlungen den Mitgliedern der Akademie vor. Die Mitgliederversammlung, die jeweils während der Tagungen zusammentritt, entscheidet dann über die Zuwahl.
Die Mitglieder der Akademie sind in ordentliche und korrespondierende unterteilt. Zu ordentlichen Mitgliedern können Personen gewählt werden, die der deutschen Sprache und der deutschen Literatur durch ihr Werk gedient und ihren Wohnsitz in Deutschland haben. Die Zahl der ordentlichen Mitglieder ist durch die Satzung auf 100 begrenzt. Für die Wahl zum korrespondierenden Mitglied gelten die gleichen Voraussetzungen, nur daß der Wohnsitz der Kandidaten außerhalb Deutschlands liegt. Ihre Zahl ist auf 120 begrenzt.
Gegenwärtig gehören der Akademie 178 Mitglieder an.
Bewerbung / Teilnahmebedingungen
Bewerbung: Nicht möglich 
Wer wählt aus?
Vergabe durch: Vertreter der Stifter / Vergabeinstitutionen


Geförderte/Geehrte
  • Leszek Zylinski
MITGLIEDER:
  • Jeremy Adler (Stand: 22. November 2011)
  • Ilse Aichinger
  • Anita Albus
  • Perry Anderson
  • Jurij Ihorewytsch Andruchowytsch
  • Konstantin Asadowski
  • Ernst Augustin
  • Eustaquio Barjau
  • Wilfried Barner
  • Jürgen Becker
  • Elazar Benyoëtz
  • Giuseppe Bevilacqua
  • Marcel Beyer
  • Peter Bichsel
  • Karl Heinz Bohrer
  • Elisabeth Borchers
  • Pierre Boulez
  • Karl Dietrich Bracher
  • Volker Braun
  • Alfred Brendel
  • Günter de Bruyn
  • Iso Camartin
  • Josef Franz Czernin
  • Karl Dedecius
  • Friedrich Christian Delius
  • Peter Demetz
  • Heinrich Detering
  • Friedrich Dieckmann
  • Tankred Dorst
  • Anne Duden
  • Ralph Dutli
  • Elisabeth Edl
  • Peter Eisenberg
  • Per Olov Enquist
  • Peter Esterhazy
  • Aris Fioretos
  • Jens Malte Fischer
  • Kurt Flasch
  • László Földény
  • Luigi Forte
  • Zsuzsanne Gahse
  • Hans-Martin Gauger
  • Karl Markus Gauss
  • Christoph Geiser
  • Mark H. Gelber
  • Wilhelm Genazino
  • Georges-Arthur Goldschmidt
  • Rüdiger Görner
  • Hanns Grössel
  • Durs Grünbein
  • Peter Gülke
  • Lars Gustafsson
  • Jürgen Habermas
  • Erich Hackl
  • Michael Hagner
  • Peter Hamm
  • Ludwig Harig
  • Peter Härtling
  • Harald Hartung
  • Václav Havel (Ehrenmitglied)
  • Eckhard Heftrich
  • Irène Heidelberger-Leonard
  • Christoph Hein
  • Hartmut von Hentig
  • Hans Werner Henze
  • Michael Hofmann
  • Werner Hofmann
  • Barbara Honigmann
  • Felicitas Hoppe
  • Thomas Hürlimann
  • Philippe Jaccottet
  • Walter Jens
  • Reinhard Jirgl
  • Hanna Johansen
  • Joachim Kaiser
  • Joachim Kalka
  • Walter Kappacher
  • Daniel Kehlmann
  • Navid Kermani
  • Imre Kertész
  • Naoji Kimura
  • Sarah Kirsch
  • Wulf Kirsten
  • Wolfgang Klein
  • Alexander Kluge
  • Ruth Klüger
  • Alfred Kolleritsch
  • Werner von Koppenfels
  • Gustav Korlén
  • Brigitte Kronauer
  • Michael Krüger
  • Günter Kunert
  • Reiner Kunze
  • Jürg Laederach
  • Katja Lange-Müller
  • Jean-Pierre Lefebvre
  • Siegfried Lenz
  • Wolf Lepenies
  • Gertrud Leutenegger
  • Sibylle Lewitscharoff
  • Michael Maar
  • Claudio Magris
  • Hans Maier
  • Odo Marquard
  • Peter von Matt
  • Roswitha Matwin-Buschmann
  • Friederike Mayröcker
  • Christoph Meckel
  • Christian Meier
  • Robert Menasse
  • Martin Meyer
  • Norbert Miller
  • Katharina Mommsen
  • Franz Mon
  • Martin Mosebach
  • Herta Müller
  • Adolf Muschg
  • Ivan Nagel
  • Paul Nizon
  • Wulf Oesterreicher
  • Ernst Osterkamp
  • Emine Sevgi Özdamar
  • Erica Pedretti
  • Friedrich Pfäfflin
  • Uwe Pörksen
  • Siegbert S. Prawer
  • Ilma Rakusa
  • Christoph Ransmayr
  • Ulrich Raulff
  • Asher Reich
  • Klaus Reichert
  • Wolfgang Rihm
  • Henning Ritter
  • Tuvia Rübner
  • Miguel Sáenz
  • Rüdiger Safranski
  • Joachim Sartorius
  • Hans Joachim Schädlich
  • Heinz Schafroth
  • Walter Scheel (Ehrenmitglied)
  • Jürgen Schiewe
  • Robert Schindel
  • Claudia Schmölders
  • Albrecht Schöne
  • Raoul Schrott
  • Gerhard Schulz
  • Ingo Schulze
  • Peter Schünemann
  • Egon Schwarz
  • Gustav Seibt
  • Lutz Seiler
  • Wolf Singer
  • Werner Spies
  • Arnold Stadler
  • Jean Starobinski
  • George Steiner
  • Fritz Stern
  • Michael Stolleis
  • Uwe Timm
  • Peter Turrini
  • Peter Urban
  • Jean-Marie Valentin
  • Guntram Vesper
  • Claude Vigee
  • Christina Viragh
  • Jan Wagner
  • Nike Wagner
  • Martin Walser
  • Michael Walter
  • Peter Wapnewski
  • Martin Warnke
  • Harald Weinrich
  • Ulrich Weinzierl
  • David E. Wellbery
  • Markus Werner
  • Urs Widmer
  • Gabriele Wohmann
  • Ror Wolf
  • Roberto Zapperi
  • Eva Zeller
  • Theodore Ziolkowski
  • Joseph Zoderer
  • Per Øhrgaard

Finanzierung
Träger/Stifter:
Land Hessen
Bund
Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung e.V.

Spartenzuordnung
Literatur > besondere Verdienste Hauptsparte 
Literatur > Drama ---------- 
Literatur > Erzählung/Kurzgeschichten ---------- 
Literatur > Essay ---------- 
Literatur > Literaturwissenschaft ---------- 
Literatur > Lyrik ---------- 
Literatur > Prosa ---------- 
Literatur > Übersetzung ---------- 
Weitere (u.a. Politische Kultur) > Geisteswissenschaften ---------- 
Bild

Das Europäische Übersetzer-Kollegium in Straelen (EÜK) vergibt, neben verschiedenen Aufenthaltsstipendien, in Zusammenarbeit mit der Kunststiftung NRW den am besten dotierten Übersetzerpreis in Deutschland. Am 13. Oktober 2013 wurde das EÜK selbst mit dem Kulturpreis Deutsche Sprache ausgezeichnet. Regina Wyrwoll hat mit Claus Sprick, dem Präsidenten des EÜK, in Straelen gesprochen. mehr


Bild

Christiane Kussin, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten, im Gespräch mit Michael Dahnke  mehr


Bild

1852 wurde in Berlin der Schinkel-Wettbewerb ins Leben gerufen mehr


Bild

Wie kommt man ins Handbuch der Kulturpreise? mehr