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Marler Medienpreis Menschenrechte

Gründungsjahr: 2001, Ort der Verleihung: Marl

Marler Medienpreis für Menschenrechte - Kategorie Dokumentation
Fördermaßnahme: undotierte Ehrung, 2 Vergaben
Zielgruppe: Professionelle
Altersbeschränkung:  keine
Vergabe: alle 2 Jahre
Reichweite: International
Datenbank-ID: 2923 / 4628
   
Verleihung: Termin: noch nicht bekannt.
Weitere Aufwendungen: Urkunde/Emblem, Öffentl. Veranstaltung

AMNESTY INTERNATIONAL Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V.
Bezirk Ruhrgebiet Mitte
Rolf Opalka
Bullmannaue 11
45375 Essen
TEL.: +49-2366-1810962
FAX: +49-2366-1810829
fernsehpreis [ät] amnesty.de
PREIS-WEBSEITE: www.marler-fernsehpreis-fuer-m ...
Beschreibung
Mit dem ideellen Preis werden Beiträge ausgezeichnet, die im besonderen Maße dem Thema Menschenrechte gerecht werden. Dabei kann es z.B. um eine aufrüttelnde Nachricht, eine nachhaltige Dokumentation oder die gelungene Umsetzung des Themas in eine fiktive Handlung gehen, aber auch die überzeugende darstellerische Leistung, ein außergewöhnliches Interview oder ein bemerkenswerter Kommentar zählen dazu.

Der "Marler Fernsehpreis Menschenrechte" wurde zunächst in den folgenden Sparten vergeben:
1. Magazin/Nachrichten (a. Inland / b. Ausland)
2. Dokumentation (a. Inland / b. Ausland)
3. Fernsehfilm (a. Deutsche Produktion und Koproduktion / b. Internationale Produktion).
Zusätzlich kann ein besonderer Ehrenpreis vergeben werden.
Seit 2012 ist der Preis um den Bereich HÖRFUNK erweitert und entsprechend auch der Name geändert worden.
Bewerbung / Teilnahmebedingungen
Bewerbung: Möglich im Rahmen eines Wettbewerbes 

Bewerbungsfrist: Anfang Januar 2011 | Bewerbungssprache:k.A.

Bewerbungsunterlagen:
Ausschreibungstext und Anmeldungsformular stehen auf der Webseite zum Download bereit.

Teilnahmebedingungen:
Fernsehanstalten des öffentlichen Rechts und private Sender können mit Produktionen am Marler Medienpreis für Menschenrechte teilnehmen. Außerdem können die Mitglieder von amnesty international Fernsehbeiträge nominieren.
Wer wählt aus?
Vergabe durch: Mitglieder

Zusammensetzung:
Die Stifter "verzichten ausdrücklich auf die Beteiligung von Medienprofis bei der Auswahl der Preisträger. Die Mitglieder der Jury sind Mitglieder von amnesty international. Ihre Erfahrung als Menschenrechtler, die sich in Deutschland für die Menschenrechte einsetzen, der tägliche Umgang mit oft grausamen Nachrichten, mit Informationen über die Abgründe menschlichen Handelns sind die Basis ihrer Entscheidungen."

Geförderte/Geehrte
  • Susanne Bibala
  • Dr. Gudrun Hanke-El Ghomri
  • Rebecca Gudisch
  • Ulle Schröder
  • Mathias Werth (für "Kindersklaven", WDR 25.8.2008)
  • Nadine Zwick (für "Im Schatten des Bösen", SWR / arte 15.7.2008)
  • Paul Cowan
  • Thiery Garrel (für "Der Preis für Frieden", arte 20.6.2005)
  • Marcel Kolvenbach
  • Sonia Mikich (für "Der Tod in der Zelle - Warum starb Oury Jalloh?", WDR 4.1.2006)
  • Pierette Ominetti
  • Pagonis Pagonakis
  • Ulrike Dotzer (für "Die Stadt der toten Töchter", NDR / arte)
  • Matthias Frank
  • Jutta Pinzler
  • Margit Schedler (für "Zur Schuld verdammt - General Dellaire, Die Blauhelme und das Massaker von Ruanda", PHOENIX)
  • Steven Silver
  • Arnd Henze (für "Russische Treibjagd - Das Ende einer Reporterin", WDR)
  • Udo Lielischkies
  • Dr. Heribert Blondiau (für "Das vergessene Massaker - Opfer und Täter in Ruanda", WDR)
  • Hans-Josef Dreckmann

Finanzierung
Träger/Stifter:
amnesty international e.V. - Bezirk Ruhrgebiet Mitte

Weitere Beteiligte
Ergänzende/ideelle Partner: AMNESTY INTERNATIONAL Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V.
Spartenzuordnung
Medien/Publizistik > Fernsehen Hauptsparte 
Weitere (u.a. Politische Kultur) > Förderung der Gleichberechtigung ---------- 
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