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Fördermaßnahme 7 von 698 | Film |
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| Beschreibung
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Seit 2005 vergibt Amnesty jedes Jahr auf der Berlinale den Amnesty International Filmpreis an Werke, denen es gelingt, das Thema Menschenrechte überzeugend darzustellen.
Filme können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und Menschenrechtsverletzungen bekannt zu machen und anzuprangern. Sie können "zu Menschenrechten nachforschen, erklären, anprangern oder schlicht bezeugen. Entscheidend ist dabei nicht, ob es sich um eine Dokumentation, einen Spielfilm, einen Experimentalfilm oder ein Video handelt; entscheidend ist auch nicht, ob harte Fakten dargestellt werden, oder ob es sich um Fiktion handelt. Entscheidend sind Wahrhaftigkeit und Authentizität."
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| Bewerbung / Teilnahmebedingungen
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 | Bewerbung: Nicht möglich |
| Wer wählt aus? |
| Vergabe durch: | Unabhängige Fachjury | | Mitglieder: | | 2010: Barbara Sukowa, Pagonis Pagonakis, Chloe Baird-Murray |
| Geförderte/Geehrte (ab 2000) | | 2010: Mohammed Al-Daradji ("Son of Babylon"), Lucy Walker ("Waste Land") | 2009: Hans-Christian Schmid ("Sturm") | 2008: Alex Rivera ("Sleep Dealer") | 2007: Anders Nilsson ("When Darkness Falls") | 2006: Masoud Arik Salih, Hussein Hassan Ali ("U Nergiz Biskivin") | 2005: Hany-Abu Assad ("Paradise Now") |
| Finanzierung
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| Träger/Stifter: | |
| Spartenzuordnung |
| Film > besondere Verdienste | Hauptsparte | | | Film > Dokumentarfilm | ---------- | | | Film > Spielfilm | ---------- | |
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