Erste << >> Letzte Fördermaßnahme 1 von 94  | Dokumentarfilm

Amnesty International Filmpreis

Gründungsjahr: 2005, Ort der Verleihung: Berlin, Gesamtdotierung: 5.000 EUR

Fördermaßnahme: Hauptpreis
Zielgruppe: Professionelle, Nachwuchs
Altersbeschränkung:  keine
Vergabe: jährlich
Reichweite: International
Datenbank-ID: 20078 / 20122
Dotierung:
5.000 EUR
   
Verleihung: Termin:  bei den Berliner Filmfestspielen
Weitere Aufwendungen: Urkunde/Emblem, Öffentl. Veranstaltung

AMNESTY INTERNATIONAL Sektion der Bundesrepublik Deutschland e.V.
Heerstr. 178
53111 Bonn
TEL.: +49 30 420 248 0
FAX: +49 30 420 248 630
info [ät] amnesty.de
www.amnesty.de PREIS-WEBSEITE: http://www.amnesty.de/amnesty- ...
Beschreibung
Seit 2005 vergibt Amnesty jedes Jahr auf der Berlinale den Amnesty International Filmpreis an Werke, denen es gelingt, das Thema Menschenrechte überzeugend darzustellen.
Filme können dabei helfen, Menschenrechte zu erklären und Menschenrechtsverletzungen bekannt zu machen und anzuprangern. Sie können "zu Menschenrechten nachforschen, erklären, anprangern oder schlicht bezeugen. Entscheidend ist dabei nicht, ob es sich um eine Dokumentation, einen Spielfilm, einen Experimentalfilm oder ein Video handelt; entscheidend ist auch nicht, ob harte Fakten dargestellt werden, oder ob es sich um Fiktion handelt. Entscheidend sind Wahrhaftigkeit und Authentizität."
Bewerbung / Teilnahmebedingungen
Bewerbung: Nicht möglich 
Wer wählt aus?
Vergabe durch: Unabhängige Fachjury



Mitglieder:
2010: Barbara Sukowa, Pagonis Pagonakis, Chloe Baird-Murray 

Geförderte/Geehrte
  • Mohammed Al-Daradji ("Son of Babylon")
  • Lucy Walker ("Waste Land")
  • Hans-Christian Schmid ("Sturm")
  • Alex Rivera ("Sleep Dealer")
  • Anders Nilsson ("When Darkness Falls")
  • Hussein Hassan Ali ("U Nergiz Biskivin")
  • Masoud Arik Salih
  • Hany-Abu Assad ("Paradise Now")

Finanzierung
Träger/Stifter:
Amnesty International

Spartenzuordnung
Film > besondere Verdienste Hauptsparte 
Film > Dokumentarfilm ---------- 
Film > Spielfilm ---------- 
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Das Europäische Übersetzer-Kollegium in Straelen (EÜK) vergibt, neben verschiedenen Aufenthaltsstipendien, in Zusammenarbeit mit der Kunststiftung NRW den am besten dotierten Übersetzerpreis in Deutschland. Am 13. Oktober 2013 wurde das EÜK selbst mit dem Kulturpreis Deutsche Sprache ausgezeichnet. Regina Wyrwoll hat mit Claus Sprick, dem Präsidenten des EÜK, in Straelen gesprochen. mehr


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Christiane Kussin, Geschäftsführerin der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten, im Gespräch mit Michael Dahnke  mehr


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1852 wurde in Berlin der Schinkel-Wettbewerb ins Leben gerufen mehr


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Wie kommt man ins Handbuch der Kulturpreise? mehr