Erste << >> Letzte Fördermaßnahme 34 von 693  | Weitere (u.a. Politische Kultur)

Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien

Gründungsjahr: 1997, Ort der Verleihung: Augsburg, Gesamtdotierung: 5.000 EUR

Augsburger Wissenschaftspreis für interkulturelle Studien - Hauptpreis
Fördermaßnahme: Hauptpreis
Zielgruppe: Professionelle, Nachwuchs
Altersbeschränkung:  keine
Vergabe: jährlich
Reichweite: National
Datenbank-ID: 2513 / 777
Dotierung:
5.000 EUR
   
Verleihung: Termin:  in der Regel im Juni oder Juli
Rahmenveranstaltung: Der Haupt- und Förderpreis werden bei einer akademischen Festveranstaltung jeweils im Sommersemester im Goldenen Saal des Rathauses der Friedensstadt Augsburg verliehen.
Weitere Aufwendungen: Urkunde/Emblem, Öffentl. Veranstaltung, Kostenerstattung

Universität Augsburg
Präsidium
Dr. Anna Ruile
Universitätsstraße 2
86159 Augsburg
TEL.: (0821) 598 5104
FAX: (0821) 598 5116
anna.ruile [ät] praesidium.uni-augsburg.de
www.uni-augsburg.de
Beschreibung
Der Augsburger Wissenschaftspreis für Interkulturelle Studien, der 1997 auf Initiative des Gründers von FILL e. V., des Unternehmers und späteren Augsburger Friedenspreisträgers Helmut Hartmann, erstmals ausgeschrieben wurde, zeichnet hervorragende Leistungen von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern aus, deren Forschung sich mit der interkulturellen Wirklichkeit in Deutschland und den damit zusammenhängenden Fragen und Herausforderungen auseinandersetzt. Die Ausschreibung wendet sich an alle wissenschaftlichen Disziplinen und will in besonderer Weise interdisziplinär und innovativ angelegte Qualifikationsarbeiten prämieren. Mit der Vergabe des Preises sollen Anreize für thematisch einschlägige Forschungsarbeiten gegeben und interkulturelle Fragestellungen besonders gefördert werden. Damit ist das Anliegen verbunden, dass die Wissenschaft Forschungsergebnisse bereitstellt, die einen Beitrag zum besseren Verständnis einer von Diversity geprägten Gesellschaft und den hier notwendig werdenden Gestaltungsformen leisten. Durch die Auszeichnung exzellenter Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler wird die Bedeutsamkeit interkultureller Studien für ein friedliches Zusammenleben in offenen Gesellschaften hervorgehoben und die wissenschaftliche Entwicklung im Hinblick darauf unterstützt und vorangetrieben.
Bewerbung / Teilnahmebedingungen
Bewerbung: Erforderlich 

Bewerbungsfrist: In der Regel Ende Oktober | Bewerbungssprache:deutsch

Bewerbungsunterlagen:
Bewerbungen sind durch eine/n der betreuenden ProfessorInnen mit zwei Exemplaren der Arbeit (in Druckform), einer ca. fünfseitigen Zusammenfassung der Studie, den beiden Gutachten der betreuenden Professor(inn)en (in Kopie) und einem Lebenslauf sowie einem Foto (digital und ein Ausdruck) der Bewerberin bzw. des Bewerbers einzusenden an das Präsidium der Universität Augsburg, Universitätsstr. 2, 86159 Augsburg.

Teilnahmebedingungen:
Eingereicht werden können wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten, die nicht länger als zwei Jahre vor dem jeweils aktuellen Bewerbungsschluss an einer deutschen Universität vorgelegt wurden.
Wer wählt aus?
Vergabe durch: Unabhängige Fachjury

Zusammensetzung:
Über die Vergabe des Augsburger Wissenschaftspreises für Interkulturelle Studien entscheidet eine Jury, die sich aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universität Augsburg und anderer Universitäten sowie aus Vertretern des FILL e.V. und der Stadt Augsburg zusammensetzt.

Finanzierung
Träger/Stifter:
Universität Augsburg
Stadt Augsburg
Forum Interkulturelles leben und lernen e.V.

Spartenzuordnung
Weitere (u.a. Politische Kultur) > kulturbezogene Forschung/Wissenschaft Hauptsparte 
Bild

Dr. Rafał Dutkiewicz (Stadtpräsident von Breslau/Wrocław) wurde in Berlin der Deutsche Nationalpreis verliehen mehr


Bild

Hubert Winkels, Literaturkritiker und Juror, zur Frage der "Kanon"-Bildung durch Preise  mehr


Bild

Zum Villa Romana Preis, seiner Geschichte und seiner Bedeutung für die internationale Kunstszene mehr


Bild

1852 wurde in Berlin der Schinkel-Wettbewerb ins Leben gerufen mehr


Bild

Wie kommt man ins Handbuch der Kulturpreise? mehr