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Maria Sibylla Merian-Preis für Bildende Künstlerinnen in Hessen

Gründungsjahr: 1994, Ort der Verleihung: in Hessen, wechselnd, Gesamtdotierung: 15.000 EUR

Die Auszeichnung ruht oder wurde eingestellt
Fördermaßnahme: Förderpreis
Zielgruppe: Künstlerinnen
Altersbeschränkung:  keine
Vergabe: alle 2 Jahre
Reichweite: Landesweit, Hessen
Datenbank-ID: 1782 / 1950
Dotierung:
15.000 EUR
   
Verleihung: Termin:  Termin variiert
Rahmenveranstaltung: an wechselnden Orten
Weitere Aufwendungen: Urkunde/Emblem, Öffentl. Veranstaltung

Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Rheinstr. 23-25
65185 Wiesbaden
TEL.:
www.hmwk.hessen.de
Beschreibung
Der Maria Sibylla Merian-Preis wurde von 1994 bis 2009 an Hessische Bildende Künstlerinnen vergeben, die durch die künstlerische Qualität ihrer Werke überzeugten und einen besonderen Beitrag zur Entwicklung von Kunst und Kultur geleistet haben.

Der Preis war nach der bekannten Naturforscherin und Künstlerin Maria Sibylla Merian benannt, die 1647 in Frankfurt/Main geboren wurde und 1717 in Amsterdam starb. In der Begründung hieß es: "Ihr Lebenswerk ist ausdrucksvolles Zeugnis eines einzigartigen und autonomen Frauenlebens an der Wende zum 18. Jahrhundert".

Ein gleichnamiger Preis wurde zwischen 1998 und 2005 auch vom Essener Kolleg für Geschlechterforschung an herausragende Wissenschaftlerinnen vor allem der Natur- und Technikwissenschaften, sowie der Medizin verliehen.
Bewerbung / Teilnahmebedingungen
Bewerbung: keine Angabe 

Bewerbungsfrist: keine Angabe | Bewerbungssprache:k.A.



Teilnahmebedingungen:
Der Preis war als Förderpreis für in Hessen geborene oder hier lebende Bildende Künstlerinnen gedacht.
Wer wählt aus?
Vergabe durch: Unabhängige Fachjury

Zusammensetzung:
5 Jurorinnen und Juroren

Mitglieder:
2009: Dr. Marianne Heinz (Museumslandschaft Hessen Kassel), Tamara Grcic (Künstlerin), Dr. Jutta Schütt (Städel Museum, Frankfurt), Dr. Ralf Beil (Institut Mathildenhöhe, Darmstadt), Rein Wolfs (Kunsthalle Fridericianum, Kassel) | 2007: Chus Martinez (Frankfurter Kunstverein), Dr. Renate Petzinger (Museum Wiesbaden), Dr. Klaus Pohl (Landesmuseum Darmstadt), Markus Lepper (Büro für Kulturtechniken, Gießen) | 2003/4: Dr. Renate Petzinger (Museum Wiesbaden), Dr. Dorothee Baer-Bogenschütz (freie Journalistin, Wiesbaden), Dr. Ina Busch (Landesmuseum Darmstadt), René Block (Fridericianum Kassel), Prof. Dr. Marcel Baumgartner (Universität Gießen)  | 2002: Dr. Renate Petzinger (Museum Wiesbaden), Dr. Dorothee Baer-Bogenschütz (freie Journalistin, Wiesbaden), Dr. Ina Busch (Landesmuseum Darmstadt), René Block (Fridericianum Kassel), Prof. Dr. Marcel Baumgartner (Universität Gießen) | 2001: Dr. Renate Petzinger (Museum Wiesbaden), Dr. Angelika Nollert (Documenta 11), Dr. Ina Busch (Landesmuseum Wiesbaden), René Block (Fridericianum Kassel), Prof. Dr. Marcel Baumgartner (Universität Gießen) | 2000: Dr. Ina Busch (Landesmuseum Darmstadt), Dr. Angelika Nollert (Documenta 11), Barbara Klemm (Künstlerin), René Block (Fridericianum Kassel), Prof. Dr. Marcel Baumgartner (Universität Gießen) 

Geförderte/Geehrte
  • Andrea Büttner
  • Nathalie Grenzhaeuser
  • Silke Wagner
  • Mara Eggert
  • Bea Emsbach
  • Ayse Erkmen
  • Lucie Beppler
  • Haegue Yang
  • Tamara Grcic
  • Inge Rambow
  • Annegret Soltau
  • Barbara Klemm
  • Nicole van den Plas
  • Martha Hoepffner
  • Gabriele Muschel
  • Dorothee von Windheim
EHRENPREIS:
  • Christa von Schnitzler
  • Irene Peschick
  • Abisag Tüllmann

Finanzierung
Träger/Stifter:
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Spartenzuordnung
Bildende Kunst > Bildende Kunst allgemein Hauptsparte 
Weitere (u.a. Politische Kultur) > Förderung der Gleichberechtigung ---------- 
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