Landespreis Baden-Württemberg für Volkstheaterstücke
Gründungsjahr: 1977, Ort der Verleihung: Stuttgart, Gesamtdotierung: 12.000 EUR
Landespreis für baden-württembergische Volkstheaterstücke
| Fördermaßnahme: |
Hauptpreis, 3 Vergaben |
| Zielgruppe: |
Professionelle, Nachwuchs |
| Altersbeschränkung: |
keine |
| Vergabe: |
alle 3 Jahre |
| Reichweite: |
Sprachraum deutsch |
| Datenbank-ID: |
189 / 882 |
 Dotierung: | 12.000 EUR |
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| Verleihung: |
Termin: noch nicht bekannt. Weitere Aufwendungen: Urkunde/Emblem, Öffentl. Veranstaltung, Kostenerstattung Der 1. Preis ist mit 6000 Euro, der 2. Preis mit 4000 Euro und der 3. Preis mit 2000 Euro dotiert.
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Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Kunst
Johannes Grebe
Postfach: 10 34 42
70029 Stuttgart
TEL.: (0711) 279 30 71
FAX: (0711) 279 32 13

johannes.grebe [ät] mwk.bwl.de
mwk.baden-wuerttemberg.de
Beschreibung
Der Landespreis soll Stücke fördern, die die Qualität besitzen, das Genre des Volkstheaters im öffentlichen Bewusstsein aufzuwerten und gleichzeitig Impulse für eine Fortentwicklung zu geben. Darüber hinaus sollen die ganze Bandbreite und unterschiedliche Facetten des Volkstheaters berücksichtigt und Stücke gewürdigt werden, die nicht in Archiven verstauben, sondern auch tatsächlich im Theater gespielt werden.
Bewerbung / Teilnahmebedingungen
Bewerbung: Möglich
Bewerbungsfrist:
keine Angabe |
Bewerbungssprache:deutsch
Teilnahmebedingungen:
Jeder kann sich mit einem oder mehreren selbst verfassten Theaterstücken um den Landespreis bewerben. Zugelassen sind auch eigenständige Bearbeitungen, soweit Rechte Dritter nicht entgegenstehen.
Wer wählt aus?
Vergabe durch: Stifter und Fachjury gemischt
Zusammensetzung:
Über den Preis entscheidet eine überregionale Jury aus Regisseuren, Schauspielerinnen und Schauspielern, Intendanten und Theaterpädagogen.
Geförderte/Geehrte (ab 2000)
2011: 1.-3. PREIS: Gabriele Kögl (für "Höllenkinder"), Oliver Bukowski (für "Kritische Masse"), Adelheid Bräu (für "Hinter der Zeit")
| 2008: 1.-3. PREIS: Gabriele Kögl (für "Fressen, Kaufen, Gassi gehen oder die Treue hat einen Hund"), Doris Claudia Mandel (für "Der Fall Stadler"), Anne Jelena Schulte (für "Antoniusfeuer"), Simon X. Rost (für "Der fliegende Mönch")
| 2005: 1.-3. PREIS: Ralf-Günter Krolkiewicz (für "Herbertshof - 20 Szenen und ein altes Lied"), Susanne Hinkelbein (für "Waidmannsheil!"), Claudius Lünstedt (für "Musst boxen"), Gabriele Kögl (für "Für immer in Deutschland bleiben")
| 2002: 1./2. PREIS: Susanne Hinkelbein (für "Berta und Marta oder die Schwierigkeiten mit dem hohen G"), Kerstin Specht (für "Marieluise. Ein Bericht")
Finanzierung
Träger/Stifter:
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg
Spartenzuordnung
| Literatur > Drama | Hauptsparte | |
| Darstellende Kunst > Theater | ---------- | |