Dieter Baacke-Preis - Medienpädagogischer Preis der GMK
Gründungsjahr: 1986, Ort der Verleihung: Bielefeld, Gesamtdotierung: 5.000 EUR
Dieter Baacke-Preis - Medienpädagogischer Preis der GMK - 1. Preis
Mit dem Dieter Baacke-Preis zeichnet die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit beispielhafte Projekte aus, die in der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit entstanden sind.
Mit dem Dieter Baacke-Preis zeichnet die Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend bundesweit beispielhafte Projekte aus, die in der Bildungs-, Sozial- und Kulturarbeit entstanden sind.
Dieser Preis ist gestaffelt:
Dieter Baacke-Preis - Medienpädagogischer Preis der GMK - 1. PreisDieter Baacke-Preis - Medienpädagogischer Preis der GMK - 2. PreisDieter Baacke-Preis - Medienpädagogischer Preis der GMK - 3. Preis
Bewerbung: Nicht möglich
Bewerbungsunterlagen:
* ausgefülltes Anmeldeformular
* Projektbeschreibung (Zielgruppe, Arbeitsweise, Zeitrahmen, Medien, Ergebnisse, Finanzierung, Resonanz); 2 bis 5 Seiten
* Dokumentationsmaterial (Pressematerial/Audio/AV/Daten etc.)
Teilnahmebedingungen:
Bewerben können sich Institutionen, Initiativen oder Einzelpersonen, die innovative, originelle oder mutige Projekte zur Förderung einer pädagogisch orientierten Medienkompetenz durchführen. Das kann beispielsweise ein kreatives Internetprojekt in der Jugendarbeit sein, ein Kinderradioprojekt, ein Film- und Fernsehworkshop für Familien oder ein außergewöhnliches multimediales Fotoprojekt im Kindergarten. Im Zentrum der Preisvergabe steht nicht allein das Produkt, sondern auch der medienpädagogische Prozess.
Die Ausschreibung richtet sich an Projekte außerschulischer Träger (z.B. Jugendzentren, Kindergärten, Träger der Jugendhilfe oder Familienbildung, Medienzentren und Medieninitiativen) und Kooperationsprojekte zwischen schulischen und außerschulischen Trägern. Die Projekte sollten im Jahr der Ausschreibung oder im Vorjahr realisiert worden sein.
Die Bewerbungsunterlagen sollten folgendes beinhalten: ein ausgefülltes Anmeldeformular; Projektbeschreibung (Zielgruppe, Arbeitsweise, Zeitrahmen, Medien, Ergebnisse, Finanzierung, Resonanz), 2 bis 5 Seiten; Dokumentationsmaterial (Pressematerial/Audio/AV/Daten etc.).