Erste << >> Letzte Fördermaßnahme 107 von 121  | Fachjournalismus

Publizistik-Preis der Stiftung Gesundheit

Gründungsjahr: 1998, Ort der Verleihung: Kiel

Fördermaßnahme: Hauptpreis
Zielgruppe: Professionelle
Altersbeschränkung:  keine
Vergabe: jährlich
Reichweite: National
Datenbank-ID: 2131 / 640
Dotierung:
2.500 EUR
   
Verleihung: Termin: noch nicht bekannt.
Weitere Aufwendungen: Urkunde/Emblem, Öffentl. Veranstaltung

Stiftung Gesundheit Gemeinnützige rechtsfähige Stiftung bürgerlichen Rechts
Behringstraße 28 a
22765 Hamburg
TEL.: (040) 809 08 70
FAX: (040) 809 08 75 55
preis [ät] stiftung-gesundheit.de
www.stiftung-gesundheit.de
Beschreibung
Die Stiftung Gesundheit würdigt mit dem Publizistik-Preis hervorragende Veröffentlichungen zum Thema Gesundheit und Medizin. Die Auszeichnung soll Beiträgen gelten, die gesundheitliches Wissen besonders anschaulich vermitteln und Zusammenhänge transparent darstellen. Dazu sollten sie ein Höchstmaß sowohl medizinisch-fachlicher als auch didaktisch-journalistischer Kompetenz zeigen.
 
Die Auszeichnung gilt Beiträgen, die gesundheitliches Wissen in hervorragender Weise anschaulich vermitteln und Zusammenhänge transparent darstellen. Dazu müssen sie ein Höchstmaß sowohl medizinisch-fachlicher als auch didaktisch-journalistischer Kompetenz zeigen.
Bewerbung / Teilnahmebedingungen
Bewerbung: Erforderlich 

Bewerbungsfrist: keine Angabe | Bewerbungssprache:deutsch



Teilnahmebedingungen:
Eingereicht werden können Beiträge aus Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen, Bücher sowie Multimedia-Angebote. Die Arbeiten müssen im Jahr der Ausschreibung veröffentlicht worden sein.
Wer wählt aus?
Vergabe durch: Stifter und Fachjury gemischt



Mitglieder:
2017: Dr. Pia Heinemann, Annette Hoth, Susanne Kutter, Christopher Piltz, Willi Reiners  | 2010: Prof. Dr. Dirk A. Loose, Dr. Jessica Hinteregger-Männel, Dr. Peter Müller, Prof. Dr. Konrad Obermann, Elisabeth Schuster, Barbara Steiger, Verena Wenz 

Geförderte/Geehrte
1. Preis:
  • Roland Schulz (für den Beitrag "Ganz am Ende" im Magazin der Süddeutschen Zeitung)
2. Preis:
  • Heike Haarhoff (für den Beitrag "Zu Tode gerechnet", taz)
3. Preis:
  • Jan Stremmel (für den Beitrag "K.o.-Tropfen - diese Droge dürfte nicht legal sein", Süddeutsche Zeitung)
1. Preis:
  • Christine Holch (Artikel "Ich habe genug" in chrismon - Das evangelische Magazin)
2. Preis:
  • Dr. Horst Gross (Hörfunkbeitrag "Mama hat Krebs" in SWR2 Wissen)
3. Preis:
  • Dr. Bernhard Albrecht (Buch "Patient meines Lebens - Von Ärzten, die alles wagen")
  • Nikolaus Nützel (Buch: "Erste Hilfe für Patienten - und andere Geschädigte der Gesundheitsreform")
  • Dr. Clemens Schiestl (Buch: "Schaut mich ruhig an. Wie brandverletzte Kinder und Jugendliche ihr Leben meistern")
  • Claudia Heiss (Fernsehbeitrag "Besser sehen", WDR)
  • Willi Reiners (sechsteilige Reihe über das Deutsche Gesundheitssystem, erschienen in den Stuttgarter Nachrichten)
  • Martina Keller (Artikel "Geben und einnehmen", DIE ZEIT vom 19. Mai 2005)
  • Verena Böning (Ratgeber-Buch "früh geboren - Leben zwischen Hoffnung und Technik")
  • Achim Wüsthof
  • Gerald Traufetter (Beitrag "Hilfe von der Schmerzfee", DER SPIEGEL 51/2003)
  • Günter Ederer (Hörfunk-Beitrag "Wie geht's uns denn, Herr Doktor? - Eine Statusaufnahme des deutschen Gesundheitswesens", WDR 3)
  • Uta Henschel (Bericht "Grippe - Die Jagd nach H1 N1", GEO 2/2001)
  • dpa (Nachrichtenagentur, für gms-Themendienst - Medizinische Berichterstattung im Jahr 2000)
  • Dr. Werner Barten (Buch "Die Tyrannei der Gene - Wie die Gentechnik unser Denken verändert")

Finanzierung
Träger/Stifter:
Stiftung Gesundheit

Spartenzuordnung
Medien/Publizistik > Fachjournalismus Hauptsparte 
Medien/Publizistik > Fernsehen ---------- 
Medien/Publizistik > Hörfunk ---------- 
Medien/Publizistik > Journalismus ---------- 
Medien/Publizistik > besondere Verdienste ---------- 
Medien/Publizistik > Online-Journalismus ---------- 
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